March 15, 2010

Martin

Kino.de Uses SnipClip to Engage its Fanbase and Broaden its Reach On Facebook

filed under: business is an evolving success — Martin @ 7:29 am

Nowadays, a fan page on Facebook is a must-have for every brand. Having a fan page alone, however, is not enough. A brand also has to activate and constantly engage its fans. It’s about turning passive fans into active brand advocates, who recommend the brand to their friends.

The website Kino.de attracts more than 4.6 million visits each month and it is the leading movie and cinema related website in Germany. The company behind Kino.de, Gruner + Jahr, is publisher of leading b-to-b and b-to-c print magazines with focus on films. With Kino.de, it also takes advantage of Facebook and so far, it has attracted more than 5000 fans, which makes it the largest German language movie  fan page on Facebook.

To further grow and engage its fan base, Kino.de now partners with SnipClip. The result of this partnership is a digital collector’s album featuring the movie highlights in March:

Kino.de Kinohighlights Fanbook

The collection consists of eight movie recommendations made by Kino.de. Each collectible shows the trailer of a recommended movie. Users gather “movie stars”, an in-game currency that they then exchange for collectibles. The goal of the users is to complete the collection. If they do so by March 25, users have the choice to enter a sweepstakes and the chance to win a Blu-ray DVD player and free movie tickets.

In order to have more trading partners for their duplicate collectibles, users want their friends to participate the game. Jointly, they will also be able to gather more movie stars. As a result, users are highly motivated to invite their friends to the game and thus, they spread the brand across their social network.

Growing the fan base is one goal. Activating and engaging existing fans is another one. Therefore, Kino.de also publishes bonuscodes that can be redeemed for collectibles on their fan page:

Bonuscode on Kino.de Fanpage

The availability of codes is limited and only the fans who click the link first get a copy of a specific collectible. As shown in the picture above, fans like those activities and they also comment on them. This results in increased exposure of the posts and the Kino.de. Further, it increases the value perception of being a fan: as a fan you receive bonuscodes automatically delivered to your Facebook news feed.

This leaves us with inviting you to become a fan of Kino.de, to play the collecting game and hopefully, to win one of the valuable prizes. Good luck!

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32 comments »

  1. New blog post: Kino.de Uses SnipClip to Engage its Fanbase and Broaden its Reach On Facebook http://bit.ly/9LP396

    This comment was originally posted on Twitter

    comment by snipclip — March 15, 2010 @ 7:29 am

  2. [...] Ein aktueller Blogeintrag jedoch gibt Grund zur Hoffnung: SnipClip kooperiert ab sofort mit der Kinoplattform kino.de aus dem Hause Gruner + Jahr. Im Blogbeitrag erklärt das SnipClip-Team, wie und warum kino.de ab sofort bei SnipClip integriert wird. Das Posting sorgte bei mir für eine Art “Aha-Erlebnis” – zum ersten Mal erkannte ich, wie man die virtuellen Sammelalben sinnvoll einsetzen kann. [...]

    pingback by SnipClips virtuelle Sammelalben: Biete Geschäftsmodell, suche Nutzer » netzwertig.com — March 16, 2010 @ 3:38 pm

  3. Hallo Martin,

    Danke für Deinen kritischen Beitrag! Ich stimme Dir vollkommen zu: wir brauchen mehr spannende Sammelalben und eine bessere Usability! An beiden Herausforderungen arbeiten wir aktuell und mit oberster Priorität. Weitere Alben sind in der Pipeline und auch das Design wird gerade überarbeitet.

    Dein Beitrag nehmen wir als Ansporn nochmal einen Gang hochzuschalten!

    Viele Grüße

    Martin

    This comment was originally posted on netzwertig.com

    comment by Martin Szugat — March 16, 2010 @ 4:20 pm

  4. Hallo Martin,

    Danke für Deinen kritischen Beitrag! Ich stimme Dir vollkommen zu: wir brauchen mehr spannende Sammelalben und eine bessere Usability! An beiden Herausforderungen arbeiten wir aktuell und mit oberster Priorität. Weitere Alben sind in der Pipeline und auch das Design wird gerade überarbeitet.

    Dein Beitrag nehmen wir als Ansporn nochmal einen Gang hochzuschalten!

    Viele Grüße

    Martin

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    comment by Martin Szugat — March 16, 2010 @ 4:20 pm

  5. Mir erschließt sich der Sinn dieser App überhaupt nicht, mal davon abgesehen, dass es sehr schlecht zu bedienen ist.

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    comment by Horst — March 16, 2010 @ 5:12 pm

  6. Mir erschließt sich der Sinn dieser App überhaupt nicht, mal davon abgesehen, dass es sehr schlecht zu bedienen ist.

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    comment by Horst — March 16, 2010 @ 5:12 pm

  7. Ganz klar warum’s keine Nutzer gibt: Ich versteh auch nach eurem Beitrag nicht, was man damit machen soll und auf snipclip.com komm ich auch nicht weiter. Ausserdem sieht die Site überhaupt nicht aus, wie wenn da jemand aktiv etwas Tolles damit anbieten würde. Erinnert mehr an eine Baustelle.

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    comment by sprain — March 16, 2010 @ 5:20 pm

  8. Ganz klar warum’s keine Nutzer gibt: Ich versteh auch nach eurem Beitrag nicht, was man damit machen soll und auf snipclip.com komm ich auch nicht weiter. Ausserdem sieht die Site überhaupt nicht aus, wie wenn da jemand aktiv etwas Tolles damit anbieten würde. Erinnert mehr an eine Baustelle.

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    comment by sprain — March 16, 2010 @ 5:20 pm

  9. Ich kann mich auch nicht recht dafür begeistern und die FB App funktioniert bei mir nicht (nur weiss sonst nix). Ist wohl eher ein Beispiel dafür dass tolle Verprechungen bei Presse und Businessplan-Wettberwerben noch lange kein gutes Produkt machen…

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    comment by Tobias — March 16, 2010 @ 7:16 pm

  10. Ich kann mich auch nicht recht dafür begeistern und die FB App funktioniert bei mir nicht (nur weiss sonst nix). Ist wohl eher ein Beispiel dafür dass tolle Verprechungen bei Presse und Businessplan-Wettberwerben noch lange kein gutes Produkt machen…

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    comment by Tobias — March 16, 2010 @ 7:16 pm

  11. Ich fürchte der Dienst hat so wenig Nutzer, weil das einfach keiner braucht. Der Vergleich mit Panini hinkt, die Bildchen hatten immer einen aktuellen Bezug – der scheint mir hier weitgehend zu fehlen. Ausserdem gehörte zu Panini immer die Haptik, der Reiz des Geheimnisses in jedem Tütchen, die Packen mit doppelten Bildern als Tauschwährung. Das ist hier nur schwer nachbildbar.

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    comment by Peter — March 16, 2010 @ 9:50 pm

  12. Ich fürchte der Dienst hat so wenig Nutzer, weil das einfach keiner braucht. Der Vergleich mit Panini hinkt, die Bildchen hatten immer einen aktuellen Bezug – der scheint mir hier weitgehend zu fehlen. Ausserdem gehörte zu Panini immer die Haptik, der Reiz des Geheimnisses in jedem Tütchen, die Packen mit doppelten Bildern als Tauschwährung. Das ist hier nur schwer nachbildbar.

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    comment by Peter — March 16, 2010 @ 9:50 pm

  13. Der Dienst hat vor allem so wenig monatlich aktive Nutzer, weil die Sammelalben erst im Februar gestartet sind und weil jeder Kunde bei uns zusätzlich auch eine eigene Facebook-Anwendung bekommt, z.B. für Unsere Ozeane:

    http://apps.facebook.com/unsereozeane-fanbook/

    Zusammen genommen sind es weitaus mehr.

    Auch der aktuelle Bezug ist gegeben: Unsere Ozeane ist ein aktueller Kinofilm. Auch bei Kino.de sind es aktuelle Filme:

    http://apps.facebook.com/kino-fanbook

    Und den Fans scheint es zu gefallen:

    http://www.facebook.com/#!/pages/kinode/160519435831

    Klar, brauchen tut das keiner. Es soll ja auch Spaß machen ;)

    Und nein, wir wollen uns auch nicht mit Panini vergleichen. Das machen andere. Die Grundidee ist die gleiche. Das was wir daraus machen, ist etwas anderes: SnipClip eben :)

    Und SnipClip läuft noch im Testbetrieb (auch wenn nicht Beta darauf steht). Von daher: nehme ich Euer Feedback gerne mit und an! Wir arbeiten daran!

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    comment by Martin Szugat — March 16, 2010 @ 10:21 pm

  14. Der Dienst hat vor allem so wenig monatlich aktive Nutzer, weil die Sammelalben erst im Februar gestartet sind und weil jeder Kunde bei uns zusätzlich auch eine eigene Facebook-Anwendung bekommt, z.B. für Unsere Ozeane:

    http://apps.facebook.com/unsereozeane-fanbook/

    Zusammen genommen sind es weitaus mehr.

    Auch der aktuelle Bezug ist gegeben: Unsere Ozeane ist ein aktueller Kinofilm. Auch bei Kino.de sind es aktuelle Filme:

    http://apps.facebook.com/kino-fanbook

    Und den Fans scheint es zu gefallen:

    http://www.facebook.com/#!/pages/kinode/160519435831

    Klar, brauchen tut das keiner. Es soll ja auch Spaß machen ;)

    Und nein, wir wollen uns auch nicht mit Panini vergleichen. Das machen andere. Die Grundidee ist die gleiche. Das was wir daraus machen, ist etwas anderes: SnipClip eben :)

    Und SnipClip läuft noch im Testbetrieb (auch wenn nicht Beta darauf steht). Von daher: nehme ich Euer Feedback gerne mit und an! Wir arbeiten daran!

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    comment by Martin Szugat — March 16, 2010 @ 10:21 pm

  15. SnipClip, Anbieter virtueller Sammelalben, hat, was man für ein erfolgreiches Internetunternehmen braucht: Ein Geschäftsmodell, gute Partner und mediale Aufmerksamkeit. Nur eines fehlt noch: Nutzer.Es gibt Internetdienste, die sind genial, haben eine treue und große Nutzerschaft, aber niemand sonst bemerkt sie. Es gibt aber auch solche, die erhalten vom ersten Tag an mediale Aufmerksamkeit, gewinnen diverse Gründerwettbewerbe – und all das, noch bevor sie eine nennenswerte Zahl von Usern von sich überzeugen konnten.

    SnipClip gehört in die zweite Kategorie. Das 2008 gegründete Startup aus München wurde schon von diversen führenden Nachrichtenseiten vorgestellt (beispielsweise von Welt Online oder N-TV.de), hat unter anderem den Gründerpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erhalten und darf sich über hochkarätige Berater aus Wissenschaft und Wirtschaft freuen.

    Bei SnipClip können Facebook-User Fotos, Animationen oder Videos in virtuellen Sammelalben anlegen und mit anderen tauschen. Wie bei den klassischen Sammelalben aus den 80er- oder 90er-Jahren soll die Nutzung von SnipClip zu einer gewissen Sucht führen, was bestehende Anwender zum Einladen ihrer Freunde animiert. Allerdings zeugen lediglich 520 aktive Nutzer der Facebook-Applikation davon, dass die Idee bisher noch nicht wirklich beim Endanwender angekommen ist.

    Auch mir fehlte bisher der richtige Zugang zur Idee von SnipClip, und das, obwohl ich seit über einem Jahr das Unternehmensblog abonnierte habe, somit gut über die Fortschritte des Dienstes informiert bin und früher selbst einmal fleißig Panini-Bilder in Alben geklebt und mit Freunden getauscht habe.

    Ein aktueller Blogeintrag jedoch gibt Grund zur Hoffnung: SnipClip kooperiert ab sofort mit der Kinoplattform kino.de aus dem Hause Gruner + Jahr. Im Blogbeitrag erklärt das SnipClip-Team, wie und warum kino.de ab sofort bei SnipClip integriert wird. Das Posting sorgte bei mir für eine Art “Aha-Erlebnis” – zum ersten Mal erkannte ich, wie man die virtuellen Sammelalben sinnvoll einsetzen kann.

    kino.de stellt über SnipClip ein digitales Sammelabum der Filmhighlights des Monats bereit. Die Sammlung besteht aus acht von der kino.de-Redaktion zusammengestellten Filmempfehlungen, und jedes Objekt enthält den Trailer zu einem der Streifen. Um einen Trailer in die persönliche Sammlung aufnehmen zu können, muss dieser mit der internen SnipClip-Währung erworben werden. Diese erhält, wer weitere Freunde zu SnipClip einlädt oder Aufgaben löst. Auch der Tausch von doppelten Sammelobjekten mit anderen Usern ist möglich. Nutzer, die bis zum 25. März ihr Filmalbum vervollständigt haben, nehmen an einer Verlosung teil.

    SnipClip ermöglicht es Marken und Websites wie kino.de, die eigene Bekanntheit und gleichzeitig die Loyalität von bestehenden Fans/Kunden zu erhöhen. Weitere Firmen, die virale Sammelalben über SnipClip anbieten, sind unter anderem allmyTea mit dem “Teabook” oder Designhotels.com mit einem Sammelalbum für ausgefallene Hotels.

    Ursprünglich wollte das junge Startup Sammelobjekte gegen Geld anbieten. Erst später erkannte man, dass sich die Sammelleidenschaft der Nutzer auch für Marketingzwecke einsetzen lässt – Kooperationen wie die mit kino.de sind das Ergebnis.

    Was SnipClip nun noch fehlt, sind Nutzer. Wieso der Dienst trotz beachtlicher Medienpräsenz bei Anwendern bisher auf so wenig Resonanz gestoßen ist, darüber kann man nur spekulieren. Ein möglicher Grund könnte das Fehlen interessanter Sammelalben sein – Menschen sammeln am liebesten Dinge, zu denen sie eine emotionale Bindung haben. Hier hat SnipClip bisher nur wenig zu bieten. Auch eine relativ spärliche Erklärung der Funktionsweise könnte manch potenziellen Nutzer davon abhalten, SnipClip einfach mal auszuprobieren.

    SnipClip steht vor einer für das Social Web eher unüblichen Herausforderung: Während man über ein vielversprechendes Geschäftsmodell verfügt sowie bereits zahlreiche Partner an Bord hat, fehlt es bisher an Nutzern. Mit Facebook hat sich das Unternehmen die richtige Plattform ausgesucht, um virale Sammelalben anzubieten und dort die Sammelleidenschaft der Mitglieder zu entfachen. Nun braucht es viele weitere Alben sowie mehr Kreativität, um den schwierigsten aller Schritte zu bewältigen: Die Aufmerksamkeit und das Zeitbudget der tausch- und gewinninteressierten Webgemeinde zu erhalten.

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    comment by Martin Weigert — March 17, 2010 @ 1:00 am

  16. >”Während man über ein vielversprechendes Geschäftsmodell verfügt sowie bereits zahlreiche Partner an Bord hat, fehlt es bisher an Nutzern”

    Widerspricht sich das nicht ein wenig? Gehören zu einem Geschäftsmodell nicht auch immer Nutzer, oder anders gesagt Kunden, bzw. sind letztere nicht die essentielle Grundlage!?

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    comment by Monte — March 17, 2010 @ 1:46 pm

  17. >”Während man über ein vielversprechendes Geschäftsmodell verfügt sowie bereits zahlreiche Partner an Bord hat, fehlt es bisher an Nutzern”

    Widerspricht sich das nicht ein wenig? Gehören zu einem Geschäftsmodell nicht auch immer Nutzer, oder anders gesagt Kunden, bzw. sind letztere nicht die essentielle Grundlage!?

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    comment by Monte — March 17, 2010 @ 1:46 pm

  18. Monte, gute Frage, kann man sicher drüber philosophieren. Ich sehe das so: Bei guter Umsetzung denke ich, das SnipClip grundsätzlich das Potenzial hat, viele Anwender in seinen Bann zu ziehen. Sprich, die Grundidee halte ich für realistisch, und somit halte ich es hierauch für gerechtfertigt, von einem attraktiven Geschäftsmodell zu sprechen.

    Anders wäre es, wenn ein Dienst eine Idee verfolgt, für die zwar Geschäftspartner und Sponsoren Schlange stehen, die aber so abwegig ist, dass sich selbst bei erstklassiger Umsetzung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Nutzer dafür finden werden. Allerdings erinnere ich mich spontan an keinen Fall, an dem es zu so einer Konstellation kam. Denn Sponsoren/Werbekunden/Partner kommen ja üblicherweise erst dann, wenn sie die Chance auf Reichweite sehen.

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    comment by Martin Weigert — March 17, 2010 @ 1:53 pm

  19. Monte, gute Frage, kann man sicher drüber philosophieren. Ich sehe das so: Bei guter Umsetzung denke ich, das SnipClip grundsätzlich das Potenzial hat, viele Anwender in seinen Bann zu ziehen. Sprich, die Grundidee halte ich für realistisch, und somit halte ich es hierauch für gerechtfertigt, von einem attraktiven Geschäftsmodell zu sprechen.

    Anders wäre es, wenn ein Dienst eine Idee verfolgt, für die zwar Geschäftspartner und Sponsoren Schlange stehen, die aber so abwegig ist, dass sich selbst bei erstklassiger Umsetzung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Nutzer dafür finden werden. Allerdings erinnere ich mich spontan an keinen Fall, an dem es zu so einer Konstellation kam. Denn Sponsoren/Werbekunden/Partner kommen ja üblicherweise erst dann, wenn sie die Chance auf Reichweite sehen.

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    comment by Martin Weigert — March 17, 2010 @ 1:53 pm

  20. Martin, stimmt schon, das war ein eher philosophischer Einwurf von mir.

    Das wollte ich jetzt auch weniger am konkreten Case festmachen. Ich kann mir grundsätzlich schon vorstellen, dass man mit der Basisidee von SnipClip punkten kann. Nur nutzen auch die schönsten Partnerschaften und (ersten) Marketing-Deals nicht, wenn das Produkt dann nicht beim Endkunden fruchtet – denn das merken die Partner über kurz oder lang auch und ziehen sich wieder zurück. Und dann wieder Vertrauen in den Dienst zu gewinnen, ist sicher ungleich schwerer. Auf den Punkt wollt ich nur hinweisen.

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    comment by Monte — March 17, 2010 @ 3:01 pm

  21. Martin, stimmt schon, das war ein eher philosophischer Einwurf von mir.

    Das wollte ich jetzt auch weniger am konkreten Case festmachen. Ich kann mir grundsätzlich schon vorstellen, dass man mit der Basisidee von SnipClip punkten kann. Nur nutzen auch die schönsten Partnerschaften und (ersten) Marketing-Deals nicht, wenn das Produkt dann nicht beim Endkunden fruchtet – denn das merken die Partner über kurz oder lang auch und ziehen sich wieder zurück. Und dann wieder Vertrauen in den Dienst zu gewinnen, ist sicher ungleich schwerer. Auf den Punkt wollt ich nur hinweisen.

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    comment by Monte — March 17, 2010 @ 3:01 pm

  22. Paid content is back!
    Die Jungs aus München machen auf alle Fälle einen guten Job, wenn die jetzt noch genug Cash für Marketing hätten, dann kann man damit virale Effekte auslösen ansonsten geht es etwas langsamer ala Amazon Chef Bezos – offer a great product and people will find out!

    This comment was originally posted on medienlese.com

    comment by Thomas — March 17, 2010 @ 3:18 pm

  23. Paid content is back!
    Die Jungs aus München machen auf alle Fälle einen guten Job, wenn die jetzt noch genug Cash für Marketing hätten, dann kann man damit virale Effekte auslösen ansonsten geht es etwas langsamer ala Amazon Chef Bezos – offer a great product and people will find out!

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    comment by Thomas — March 17, 2010 @ 3:18 pm

  24. Ich habe nach dem Lesen des Artikels auch noch nicht richtig verstanden, was der Sinn von SnipClip sein soll.

    Der fette Satz: “Bei SnipClip können Facebook-User Fotos, Animationen oder Videos in virtuellen Sammelalben anlegen und mit anderen tauschen.” bringt mich nur zu der Frage: Warum sollte ich das tun?

    Ich will aber nicht vorschnell urteilen und gebe der “Sache” noch eine Chance und will das nun ergründen.

    Ich folge also dem Link http://www.snipclip.com/ ganz am Anfang des Artikels. Finde eine Seite, die mir “erklärt”: “SnipClip is collecting fun on Facebook” … und … nachdem ich 3-5 Sekunden nachgedacht habe, komme ich immer noch nicht zu viel mehr als einem hilflosen AHA ????
    Die sammeln also Spass auf Facebook, schön für sie. Und was hab ich damit zu tun?

    Normalerweise würde ich an dieser Stelle das Fenster desinteressiert schliessen … aber … in den Kommentaren zu diesem Artikel habe ich etwas zu Ozeanen aufgeschnappt, was mich mittlerweile schon ein wenig missmutig dennoch dazu animiert, auf das Kästchen mit der Aufschrift “Unsere Ozeane” zu klicken. Ich hoffe immer noch, daß sich mir “irgendwie” erschließt, was da wie passiert. Als Reaktion auf meinen Klick, soll ich mich bei Facebook anmelden – warum – ich will doch erstmal wissen, was dieser Dienst bietet. Genervt schliesse ich das Fenster!

    Da ich mich entschliesse, einen Kommentar hier zu schreiben (und nur deswegen), gehe ich nochmal auf die erste Seite, wo ich nach Informationen suche, die “content providers | community providers | investors | press” aber nicht mir angeboten werden.

    Ok – sage ich mir – klicke nochmal Ozeane und melde mich an. Daraufhin kann ich ein Fan von etwas werden, daß ich nicht kenne, ich soll/kann meine eMail Adresse weitergeben oder ein Lesezeichen hinzufügen. Das sind die ersten Eindrücke, die ich gewinne – mittlerweile bin ich nicht nur keinen Zentimeter auf der Suche nach Informationen weitergekommen, JETZT hab ich ein schlechtes Gefühl, hier soll mir was “aufgedrängt” werden, ich soll Daten preisgeben, obwohl ich “nur” wissen will, was da passiert und wie es funktioniert! Ich bin AB JETZT misstrauisch.

    Ich schaue trotzdem weiter -ABSOLUT EINZIGER GRUND ist dieser Kommentar noch!!!

    Unterhalb der Aufforderungen, meine eMail Adresse preiszugeben, ein Fan von etwas Unbekanntem zu werden, sehe ich ein grosses Fenster, das sehr undeutlich und vor “irgendwelcher” Werbung überlagert ist, jemand will mir was schenken “Universum Film”. Als ich weiterlese, steht da was von Teilnahme an einem Gewinnspiel und das ich einverstanden sei, daß man mich kontaktiert, wenn ich einverstanden bin. “Sowas klick ich NIE an” – also wech damit.

    Dann finde ich gross aufgemacht “Tausche Deine Nüsse gegen ein Sammelobjekt ein” – HÄÄÄÄ ??? Ich habe keine Nüsse, es fühlt sich vielmehr fast schon so an, daß ich sagen könnte: “Das geht mir auf die Nüsse” (Darstellung Emotionenspiegel)!

    Nun habe ich einfach keine Lust mehr, ich schliesse alle offenen Fenster/Tabs, ausser das mit diesem Artikel.

    Meine Schlussgedanken:
    a) entzieht sich bewußt der Anforderung des schnellen Erkennens
    b) will noch bevor ich weiss, um was es geht, Daten von mir
    c) präsentiert mir von Anfang an Werbung, wenn ich nicht aufmerksam lese, nehme ich an einem Gewinnspiel teil und habe meine Daten “irgendwem zur Verwertung” gegeben
    d) kopfschüttelnd stelle ich fest, ich beurteile den Dienst mittlerweile als unseriös, denn es hat alle meine Anforderungen an Unseriösität erfüllt (will meine Daten sofort und mehrfach, ohne sich zu erklären, drängt mir Gewinnspiele auf, die ich wegklicken muss, bei denen meine Daten “verwertet” werden)
    c) am Ende weiss ich immer noch nicht genau – nein – nicht mal im Ansatz, was man da machen kann und will es auch gar nicht mehr wissen

    SCHLUSSBEMERKUNG:
    Ich habe einfach mal meine Gefühle und Gedanken “fast” live geschrieben, während ich es ausprobiert habe. Wer Gründerwettbewerbe gewinnt und im Focus des Mainstreams steht – warum auch immer – wird sicher nicht unseriös sein aber es kamen genau diese Gefühle auf.

    Vielleicht hilfts??

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    comment by Mino — March 18, 2010 @ 1:47 am

  25. Hallo Mino,

    Danke für Deinen ausführlichen Nutzerbericht! Um Deine abschließende Frage zu beantworten: ja, hilft sehr!

    Folgende Anmerkungen dazu:

    Bisher kommen die Nutzer vor allem über die Facebook Fanpages der jeweiligen Marken, um eben an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Dafür wurde SnipClip entwickelt: als Tool für Marken und Medienunternehmen, um ihre Fans zu aktivieren. In dem Fall wissen die Nutzer also schon, dass es sich a) um ein Gewinnspiel handelt und b) es zum Beispiel um Unsere Ozeane dreht. Auch landen Sie dann nicht bei der SnipClip-App, sondern bei einer gebrandeten App, bei der dann auch nicht von Nuss-Suche sondern z.B. von Muschel-Suche die Rede ist.

    Wir sind mit dem Ansatz gestartet, alle Sammelalben in einer App (SnipClip) unterzubringen, haben dann aber gesehen, dass dies aus verschiedenen Gründen nicht der optimale Weg ist. Deswegen gibt es jetzt für jedes Album eine eigene App, also zum Beispiel eine Unsere Ozeane-App. Für unsere bisherigen und die fortgeschrittenen Nutzer gibt es weiterhin die SnipClip-App.

    Der Nutzerweg über SnipClip.com ist zugegebenermaßen noch überhaupt nicht durchdacht und steht zwar auf der Agenda, aber eben nicht ganz oben, weil wie gesagt, sich die App derzeit an bestehende Facebook-Nutzer und insbesbondere an die Fans der jeweiligen Fanpages richtet.

    Zu Deinen Schlussgedanken:

    a) ja, definitiv! Leider! Bisher stand z.B. die Anpassung an die neuen Facebook-Richtlinien und Spezifikationen im Vordergrund, damit die App überhaupt funktioniert. Aber die gute Nachricht ist: wir arbeiten zur Zeit an einem neuen Design / Layout.
    b) Nachdem Facebook die Notifications als Kanal ausgeschalten hat, fordert es die Nutzer und App-Anwender auf, per Email miteinander zu kommunizieren, z.B. um neue Sammelalben anzukündigen. Deswegen der Hinweis bzgl. der Emailadresse. Wir testen zur Zeit, ob die Nutzer diesen Kommunikationskanal akzeptieren oder nicht und werden dementsprechend reagieren. Dein Beitrag bestärkt uns darin, diesen Kommunikationskanal nicht zu wählen.
    c) Auch das wird sich ändern: man wird erst zum Schluss, wenn man sich für das Gewinnspiel qualifiziert hat, entscheiden müssen, ob man daran teilnehmen möchte oder nicht.
    d) Deine Daten werden auf keinen Fall verwertet – das erlauben die Richtlinien von Facebook auch nicht. Und das ist auch weder die Intention unserer Partner noch unsere. Wir möchten, dass die Nutzer Spaß am Sammeln haben und darüber z.B. den Film kennenlernen. Als Anreiz gibt es ein Gewinnspiel und nur wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss dem Partnerunternehmen erlauben, dass er ihn auch anschreiben darf, wenn er gewinnt und auch nur dann und um ihm mitzuteilen, dass er gewonnen hat.

    Nochmals vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Wie gesagt, es kommt zur rechten Zeit, da wir gerade im Prozess sind, die App zu überarbeiten.

    Viele Grüße

    Martin

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    comment by Martin Szugat — March 18, 2010 @ 7:27 am

  26. Sorry, aber genau wie Horst(#2), sprain(#3) und Mino(#11) verstehe ich ebenfalls den Sinn dieser Seite nicht, bzw. was sie genau macht und welchen Nutzen sie mir bringt.
    Trotz des Beitrages hier bei netzwertig und dem checken der Homepage von SnipClip.
    (und ich kann von mir sehr wohl behaupten ein internet-affiner Mensch zu sein der vieles gerne ausprobiert)

    Da dürfte es wohl auf der Hand liegen warum der Dienst keine Nutzer hat, oder?

    Ein kurzes Einführungs-Video auf der Hauptseite würde sicherlich Abhilfe schaffen.

    This comment was originally posted on medienlese.com

    comment by rob d — March 21, 2010 @ 9:39 pm

  27. Sorry, aber genau wie Horst(#2), sprain(#3) und Mino(#11) verstehe ich ebenfalls den Sinn dieser Seite nicht, bzw. was sie genau macht und welchen Nutzen sie mir bringt.
    Trotz des Beitrages hier bei netzwertig und dem checken der Homepage von SnipClip.
    (und ich kann von mir sehr wohl behaupten ein internet-affiner Mensch zu sein der vieles gerne ausprobiert)

    Da dürfte es wohl auf der Hand liegen warum der Dienst keine Nutzer hat, oder?

    Ein kurzes Einführungs-Video auf der Hauptseite würde sicherlich Abhilfe schaffen.

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    comment by rob d — March 21, 2010 @ 9:39 pm

  28. SnipClip, Anbieter virtueller Sammelalben, hat, was man für ein erfolgreiches Internetunternehmen braucht: Ein Geschäftsmodell, gute Partner und mediale Aufmerksamkeit. Nur eines fehlt noch: Nutzer.Es gibt Internetdienste, die sind genial, haben eine treue und große Nutzerschaft, aber niemand sonst bemerkt sie. Es gibt aber auch solche, die erhalten vom ersten Tag an mediale Aufmerksamkeit, gewinnen diverse Gründerwettbewerbe – und all das, noch bevor sie eine nennenswerte Zahl von Usern von sich überzeugen konnten.

    SnipClip gehört in die zweite Kategorie. Das 2008 gegründete Startup aus München wurde schon von diversen führenden Nachrichtenseiten vorgestellt (beispielsweise von Welt Online oder N-TV.de), hat unter anderem den Gründerpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erhalten und darf sich über hochkarätige Berater aus Wissenschaft und Wirtschaft freuen.

    Bei SnipClip können Facebook-User Fotos, Animationen oder Videos in virtuellen Sammelalben anlegen und mit anderen tauschen. Wie bei den klassischen Sammelalben aus den 80er- oder 90er-Jahren soll die Nutzung von SnipClip zu einer gewissen Sucht führen, was bestehende Anwender zum Einladen ihrer Freunde animiert. Allerdings zeugen lediglich 520 aktive Nutzer der Facebook-Applikation davon, dass die Idee bisher noch nicht wirklich beim Endanwender angekommen ist.

    Auch mir fehlte bisher der richtige Zugang zur Idee von SnipClip, und das, obwohl ich seit über einem Jahr das Unternehmensblog abonnierte habe, somit gut über die Fortschritte des Dienstes informiert bin und früher selbst einmal fleißig Panini-Bilder in Alben geklebt und mit Freunden getauscht habe.

    Ein aktueller Blogeintrag jedoch gibt Grund zur Hoffnung: SnipClip kooperiert ab sofort mit der Kinoplattform kino.de aus dem Hause Gruner + Jahr. Im Blogbeitrag erklärt das SnipClip-Team, wie und warum kino.de ab sofort bei SnipClip integriert wird. Das Posting sorgte bei mir für eine Art “Aha-Erlebnis” – zum ersten Mal erkannte ich, wie man die virtuellen Sammelalben sinnvoll einsetzen kann.

    kino.de stellt über SnipClip ein digitales Sammelabum der Filmhighlights des Monats bereit. Die Sammlung besteht aus acht von der kino.de-Redaktion zusammengestellten Filmempfehlungen, und jedes Objekt enthält den Trailer zu einem der Streifen. Um einen Trailer in die persönliche Sammlung aufnehmen zu können, muss dieser mit der internen SnipClip-Währung erworben werden. Diese erhält, wer weitere Freunde zu SnipClip einlädt oder Aufgaben löst. Auch der Tausch von doppelten Sammelobjekten mit anderen Usern ist möglich. Nutzer, die bis zum 25. März ihr Filmalbum vervollständigt haben, nehmen an einer Verlosung teil.

    SnipClip ermöglicht es Marken und Websites wie kino.de, die eigene Bekanntheit und gleichzeitig die Loyalität von bestehenden Fans/Kunden zu erhöhen. Weitere Firmen, die virale Sammelalben über SnipClip anbieten, sind unter anderem allmyTea mit dem “Teabook” oder Designhotels.com mit einem Sammelalbum für ausgefallene Hotels.

    Ursprünglich wollte das junge Startup Sammelobjekte gegen Geld anbieten. Erst später erkannte man, dass sich die Sammelleidenschaft der Nutzer auch für Marketingzwecke einsetzen lässt – Kooperationen wie die mit kino.de sind das Ergebnis.

    Was SnipClip nun noch fehlt, sind Nutzer. Wieso der Dienst trotz beachtlicher Medienpräsenz bei Anwendern bisher auf so wenig Resonanz gestoßen ist, darüber kann man nur spekulieren. Ein möglicher Grund könnte das Fehlen interessanter Sammelalben sein – Menschen sammeln am liebesten Dinge, zu denen sie eine emotionale Bindung haben. Hier hat SnipClip bisher nur wenig zu bieten. Auch eine relativ spärliche Erklärung der Funktionsweise könnte manch potenziellen Nutzer davon abhalten, SnipClip einfach mal auszuprobieren.

    SnipClip steht vor einer für das Social Web eher unüblichen Herausforderung: Während man über ein vielversprechendes Geschäftsmodell verfügt sowie bereits zahlreiche Partner an Bord hat, fehlt es bisher an Nutzern. Mit Facebook hat sich das Unternehmen die richtige Plattform ausgesucht, um virale Sammelalben anzubieten und dort die Sammelleidenschaft der Mitglieder zu entfachen. Nun braucht es viele weitere Alben sowie mehr Kreativität, um den schwierigsten aller Schritte zu bewältigen: Die Aufmerksamkeit und das Zeitbudget der tausch- und gewinninteressierten Webgemeinde zu erhalten.

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    comment by Martin Weigert — March 22, 2010 @ 1:00 am

  29. Also ich find die Idee gut, finds aber sehr kompliziert. Was auch total verwirrend ist, man klickt auf ein Bildchen mit schwarz weißen Delfinen, bekommt aber nen komischen Bunten Fisch …

    P.S. an Martin: Bist Du der Entwickler? Ich find dein Facebook Profil ein bisschen bedrohlich …

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    comment by Hannah S. — March 22, 2010 @ 7:28 pm

  30. Also ich find die Idee gut, finds aber sehr kompliziert. Was auch total verwirrend ist, man klickt auf ein Bildchen mit schwarz weißen Delfinen, bekommt aber nen komischen Bunten Fisch …

    P.S. an Martin: Bist Du der Entwickler? Ich find dein Facebook Profil ein bisschen bedrohlich …

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    comment by Hannah S. — March 22, 2010 @ 7:28 pm

  31. Hallo Hannah,

    Nicht nur sehr kompliziert – zu kompliziert. Wir sitzen auch gerade vor dem Redesign und sind glaube ich auf einem ganz guten Weg. Eine erste Vorschau gibt es die Tage auf der Fanpage:

    http://www.facebook.com/mysnipclip

    So, Profilbild ist jetzt auch anders. Letzte Woche war der Start des From Paris With Love Fanbooks. Daher das bedrohliche Profil ;) Morgen kommt ein neues Album.

    Viele Grüße

    Martin

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    comment by Martin Szugat — March 22, 2010 @ 8:35 pm

  32. Hallo Hannah,

    Nicht nur sehr kompliziert – zu kompliziert. Wir sitzen auch gerade vor dem Redesign und sind glaube ich auf einem ganz guten Weg. Eine erste Vorschau gibt es die Tage auf der Fanpage:

    http://www.facebook.com/mysnipclip

    So, Profilbild ist jetzt auch anders. Letzte Woche war der Start des From Paris With Love Fanbooks. Daher das bedrohliche Profil ;) Morgen kommt ein neues Album.

    Viele Grüße

    Martin

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    comment by Martin Szugat — March 22, 2010 @ 8:35 pm

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